Räume, Hallen und Freiflächen
Für Luxuskarossen und normale Autos haben wir einen beleuchteten Parkplatz mit ca. 70 Stellplätzen.
Hauptgebäude mit der Otto-Botzler-Halle, Gymnastikraum, Hausmeisterwohnung, Kegelbahnen, Vereinsgaststätte und Geschäftsstelle.
Unsere große Halle, die vor allem von den Handballern genutzt wird, benannt nach dem ehemaligen Präsidenten Otto Botzler, in dessen Amtszeit die Halle gebaut wurde.
Im Gymnastikraum tollen sich die Karate-Kids, unsere Ballett-Mäuschen und zu später Stunde wird bei Aerobic mit heißen Rythmen der Kreislauf nochmal auf Trab gebracht.
Im Konditionsraum mit Weichboden fließt bei den Boxern, Karatekas und der Kraft -u. Fitnessgruppe der Schweiß in Strömen und ohne Ende.
Eingangsbereich (Forum) zur kleinen Halle, Kraft- und Konditionsraum sowie zur Vereinsgaststätte.
Ach ja, Tennisplätze haben wir auch noch. Also her mit neuen Tennisspielern und -innen, damit die Plätze besser ausgelastet werden.
In unserer Sportgaststätte gibt es bürgerliche Küche bei zivilen Preisen. Und für die TV-Sportler gibt es selbstverständlich "Premiere". Geöffnet ist Mo-Fr von 11.00 bis 24.00 Uhr sowie Samstags von 10.00 bis 24.00 Uhr. Sonntags ist Ruhetag.
Unser stark strapazierter Trainingsplatz, der dringend mal 1-2 Jahre Ruhe bräuchte, um sich zu erholen. Geht aber leider nicht bei den 9 Jugend - und 3 Seniorenmannschaften der Fußballabteilung!
Die kleine Sporthalle steht der Leichtathletikgruppe, unseren Turnkindern, Boxern, Karatekas und unseren "Hupfdohlen" (Gymnastikdamen) zur Verfügung und dient auch noch als Veranstaltungsraum bei größeren Festen.
Last but not least - unser Emil-Nüßler-Stadion mit überdachter Tribüne.
Hier werden Meister beklatscht und Absteiger ausgepfiffen. Doch bei Fairplay und Freude am Sport werden auch "Gegner" zu Freunden.
Bei bayrischblauem Himmel lädt der Biergarten im Innenhof für den geselligen Teil ein - vor dem Training - nach dem Spiel oder einfach zur gemütlichen Runde.
Auf unseren 6 vollautomatischen Kegelbahnen wird bis spät in die Nacht verbissen um Punkte (Holz) und Plazierungen geschoben. Aber auch das Scheiben zur Gaudi kommt in vielen Gesellschaftskegelgruppen nicht zu kurz.
















